HIPPES UND FARBENFROHES ATHEN
Angekommen in der Nacht, steht schon die erste Entscheidung an: U-Bahn, Bus oder Taxi? Da es bereits dunkel ist und wir in einer fremden...
LIVE YOUR LIFE
Willkommen bei Reise ins Leben, einer tollen Seite zum Erkunden. Reise ins Leben ist mir mittlerweile so ans Herz gewachsen und ich teile liebend gerne meine Leidenschaften und Gedanken mit meinen treuen Lesern.
Lesen, geniessen und mich auf meiner Reise begleiten.
Nach 3 Monaten und 3 Ländern
Ganz nach dem Motto:
ALLE GUTEN DINGE SIND 3
🤩✌🎉
Ja soo schnell vergeht die Zeit und schon sind 3 Monate vorbei, mit 3 fantastischen Ländern, interessanten Bekanntschaften, wunderschönen Landschaften, inspirierenden Gesprächen, grossartigen Reisebegleiter*innen, einzigartigen Erfahrungen und vielem mehr...
Ich bin einfach nur dankbar, dass ich dies alles erleben darf und es bis jetzt so wunderbar gegangen ist😊🙏 Über den Dächern von Tiflis oder besser gesagt “Tbilisi” ist es Zeit einen kurzen Rückblick über die vergangenen Monate und das Erlebte zu machen. Da ich ehrlich gesagt, nicht mehr so fleissige Bloggbeiträge gemacht habe, da mir wirklich die Zeit davon lief und ich im “HIER UND JETZT” lebte und irgendwie immer was los war, möchte ich auf diese Art und Weise ein “Update” machen. Genauere Infos zu den einzelnen Stationen sind in Bearbeitung/Wartschlange oder irgendwo in einem Funkloch liegen geblieben🤭 Da ich ja eher “old school” bin, habe ich jedoch immer mein handgeschriebenes “Travel Journal” dabei gehabt, um die lebhaften Erinnerungen zu “behalten”.
Angefangen hat die Reise mit dem bezauberndem Griechenland und einer top Reiseorganisation durch meine wunderbare Reisebegleiterin (herzlichen Dank an Marina😘🙏👌). Ja so viel ist zu sagen, aber ich versuche mich bei diesem Beitrag kurz zu halten, da es ein Kurzrückblick und kein Roman werden sollte😉 In besonderer Erinnerung werden mir die traumhaften Strände/Buchten, das glasklare Wasser, das fantastische Essen, der Wein und die unglaublichen Sonnenuntergänge bleiben. Daneben haben wir wirklich äusserst nette Gastgeber gehabt, die uns mit einem Lächeln, einem Spruch, einer Flasche Raki/Ouzo begrüsst oder uns direkt abgeholt haben. Die spezielle Gastfreundschaft war auch in der Gastronomie anzufinden, da es meistens als Dessert gratis Früchte, leckere Melonen und ein Fläschen Raki/Ouzo gegeben hat. WAS FÜR EIN LEBEN!!! Spezielle Locations durften wir besuchen, mit ausgezeichneten Getränken, aussergewöhnlichen Aussichten, verschiedenen Musikrichtungen von Lateinamerikanisch (in Athen), Rock’n Roll (in Milos) über Swing (in Naxos) bis griechischer Live-Music (in Ios) und sogar einem Live-Konzert einer bekannten griechischen «Pop-Persönlichkeit» auf einer Rooftopbar (in Kreta). Namentlich zu erwähnen ist mein Lieblingsspot die «Allo Bar» in Ios, desweiteren «Opixeio» in Milos, «Manitu» in Kreta, «Vassilis» in Naxos und «A for Athens». Der aktive Windsurfkurs, die bemerkenswerten Melonenfelder, die künstlerische Street-Art, die farbenfrohen Blumen, die charmanten Fischerboote, das kunterbunte Hippie-Dorf, die einzigartigen Cafes & Restaurants, die älteren Herren bei ihrem «Kaffeekränzchen», die unzähligen streunenden Katzen, die weissen Häuschen sowie Gässchen runden die Zeit in Griechenland ab🤩😊🥰
Weiter ging es in die Türkey und ehrlich gesagt, wusste ich nicht so genau was mich erwartet🤭 Angekommen im Hostel in Istanbul wurde ich bereits am ersten Abend sehr nett willkommen geheissen in diesem Land und meine «Vorurteile» wurden bereits über Bord geworfen. Die Zeit in der Türkey war sehr vielfältig, intensiv und geprägt von unzähligen Begebenheiten. Es fällt mir deshalb schwer, dies Alles in Worte zu fassen. Als Erstes das lebendige und pulsierende Istanbul, mit seinen unterschiedlichen Vierteln und jedes mit seinem ganz eigenen Flair: Das farbenfrohe «Balat» mit einer «Tanzeinlageshow eines 80-jährigen Hip-Hoper», einem ungeplanten «türkisch Sprachkurs» mit einer jungen Cafebesitzerin und einem überraschenden Besuch im jüdischen Teil. Dann das moderne «Galata» mit seinen hippen Cafes über «Taksim» mit seinen Bars & Pub crawls bis «Sultanahmet» mit seinen Moscheen sowie dem Topkapi-Palast. Nicht zu vergessen, der asiatische Teil von Istanbul mit «Kadiköy & Üsküdar», in welchem wieder eine ganz andere Athmosphäre existiert und die Leute am Abend am Bosporusufer mit ihren «Camping-Stühlen & Tischen» sitzen und zusammen Gemeinschaftsspiele spielen, etwas trinken sowie den Ausblick auf den beleuchteten europäischen Teil geniessen. Die Marroni-, Mais-, Fruchtsaft- und Teppichverkäufer werden mir auch in lebhafter Erinnerung bleiben😄 Als nächstes ging es in der Türkey nach Bursa mit seinen grünen Plätzchen & Parks, Blumen, Kunsthandwerksläden, osmanischen Häusern und Mosaiken. Ich kam mir zwar ein bisschen vor wie ein «Alien in New York», da dieser Ort nicht so touristisch war, die Leute kein Englisch sprachen und ich als Frau unterwegs war (und ich sogar darauf hingewiesen wurde, dass nicht mal türkische Frauen so herumreisen)🤭. Doch irgendwie habe ich es geschafft, bei diesem Kurzaufenthalt unvorhersehbar eine lokale Frau kennen zu lernen, welche die Kunst des Glasblasen äusserst kompetent beherrscht und mich spontan eingeladen hat, diese Kunst auszuprobieren und selber ein Glasschmuckstück herzustellen. Weiter zog es mich nach Izmir, welche als die am stärksten westlich orientierte Stadt bekannt ist, wie ich dort aufgeklärt wurde. Im «grünen Oasenhostel» habe ich sofort Anschluss bekommen und ich habe sehr interessante abendliche Gespräche auf dem Rasen an der Uferpromenade in der Gruppe erleben dürfen. Zudem wurde spontan ein gemeinsamer Keramikkurs organisiert und besucht🤩. Schliesslich kam ich in Urla/Gülbahce an meinem neuen Arbeitsort an, im «Urla Kite Surf House». Eine sehr interessante Zeit, mit Live-Konzerten, BBQ’s, Kitesurflektionen, Skatecontest, Strandtagen, Hängematten, Pool, Garten, Töfftouren, verschiedenen Ausflügen, neuen Bekanntschaften, «Paintings- & Dekorationsprojekten», Vollmondabenden am Meer mit Wein & Sitzsack und vielem mehr… Letztlich habe ich noch meine Familie in Antalya getroffen, mit Hafen- & Stadtbesichtigung, Bootstour, Pamukkale-Ausflug, All Inklusive Service und Cocktailabenden😄 Abschliessend werde ich auch die zahlreichen «Hobbyfischer» an den Ufern, die Bazaare, Kebabs, Kaffees, Teppiche, geschnitzte Türen, Boutiquen, Strassen mit Laternen/Lichtern und Ice Creams (Dondurma) in herzhafter Erinnerung behalten. Richtig stolz war ich auch, dass ich das lokale Fortbewegungsmittel den «Dolmus» wie ein «Local» beherrschte, obwohl es keine genauen Abfahrtszeiten (was mir gerade gelegen kam😉) oder offiziellen Haltestellen gab. Ich habe in diesem Land aussergewöhnliche Leute getroffen & kennengelernt. Herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit.😚🥳😎
Mmmhh und da «ALLE GUTEN DINGE 3 SIND» möchte ich weiterfahren mit dem einzigartigen Georgien und seinen aussergewöhnlichen Menschen 🤩😊🥳 So viele verschiedene Erlebnisse, Landschaften und Bekanntschaften darf ich von diesem Land in meinen Erinnerungen «mitnehmen». Das «crazy» Batumi mit seinen futuristischen Bauwerken am schwarzen Meer mit seiner kleinen Altstadt sowie seinen legendären Bars, das «originelle» Tiflis (auch genannt Tbilisi) mit seinen ausserordentlichen «Backstreets» & Gebäuden, kreativen Ecken & Shops wie auch seinen spektakulären Rooftops mit Blick über die Stadt, das ländliche Kachetien mit seinem «weltbekannten» Weinanbaugebiet als auch seinen regionalen Produkten, das beeindruckende Kazbegi mit seinen atemberaubenden Landschaften, Aussichten und der bedeutenden Gergeti Dreifaltigkeitskirche, die Region um Kutaisi mit seinen traumhaften «Canyons & Caves» und Wardsia mit seiner unglaublichen Höhlenstadt im Felsen.👍 Hihi, die «verrückten» Busfahrten mit den sogenannten «Maschrutkas» und dem unberechenbaren «Verkehrschaos» werden unvergesslich sein😅😳😱 Ein besondere Anblick sind ausserdem die Wäscheleinen & Kleider über den Strassen, die «obdachlosen» Kühe und Schweine auf den Strassen sowie die Frucht-/Gemüse-, Blumen-/Pflanzen- und Käsestände neben den Strassen. Zudem hat Georgien eine wirklich sehenswerte Kunstszene mit Street-Art, Strassenkünstlern*innen wie auch bekannten Persönlichkeiten in den jeweiligen Kunstmuseen. Ansonsten ist Georgien natürlich bekannt für seinen «süffigen» Wein, berauschenden Chacha und seiner traditionellen Limonade (Lagidze). In diesem Land lohnt es sich definitiv ab und zu «hinter die Fassaden» zu blicken und die Gegend, Leute, Essen & Traditionen kennen zu lernen.☺ Dabei denke ich besonders an die pfeifende «Backstreet-Walking-Tour» mit Zuro durch Tbilisi mit architektonischen & geschichtlichen Highlights in versteckten Orten, dem einzigartigen Kochkurs bei Irma zu Hause mit hausgemachten & regionalen Produkten und einem wundervollen Gesprächsabend sowie die unzähligen anderen Treffen mit Menschen & Einladungen, die ihre Lebensgeschichten, Wertvorstellungen, Traditionen, Träume wie auch aktuelle politische Situationen mit mir ausgetauscht haben. Herzlichen Dank an euch Alle!!!🥰
Für mehr Impressionen, schau dir die Fotos & Videos unter "Reisen" an !!!
(Tipp: Doppelklick auf Hauptbild und "scrollen" bei den einzelnen Orten bis zum Schluss😉😁🧐)